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Mit der steigenden Geschwindigkeit von Veränderungen steigt auch der Druck auf die IT-Abteilung. Ihre Aufgabe beschränkt sich schon längst nicht mehr auf die Bereitstellung von Berichten. Unternehmen benötigen mehr als Big Data, sie benötigen umfassende Antworten. Ein vor Kurzem von Research and Markets veröffentlichter Bericht zeigt, dass der globale Self-Service-BI-Markt von 3,6 Milliarden US-Dollar im Jahr 2016 auf 7,3 Milliarden US-Dollar im Jahr 2021 wachsen wird – mit einer jährlichen Wachstumsrate von 15,2 %.

Angesichts der riesigen Datenmenge, die jedes Unternehmen heute bewältigen muss, ist es keine Überraschung, dass IT-Abteilungen von Unternehmen aus verschiedenen Branchen – von Telekommunikation bis Einzelhandel, von Energie bis Fertigung – zunehmend daran interessiert sind, moderne BI- und Analysetechniken bereitzustellen, mit denen Business Usern selbstständig Daten ermitteln können.

Das Problem besteht darin, dass sich 90 Prozent aller kritischen Geschäftsfragen, auf die eine Antwort gefunden werden muss, spontan infolge von unvorhergesehenen Ereignissen ergeben, die im Verlauf des Arbeitstags auftreten. Die Folge ist, dass die IT-Abteilung mit Anfragen hinsichtlich eines leichteren Zugriffs auf wichtige entscheidungsrelevante Informationen überhäuft wird. Dies kostet die IT-Abteilung natürlich viel Zeit, Ressourcen und Geld. Self-Service-Analysen sollten die Lösung hierfür bieten – haben es jedoch nicht getan.

Laut einer Umfrage des Business Application Research Center (BARC) unter 2.800 BI-Experten ist Self-Service-BI eines der Top-3-Probleme bei den wichtigsten Business-Intelligence-Trends im Jahr 2017. Während die meisten Self-Service-Lösungen Business Usern ermöglichen, ihre eigenen Berichte und Dashboards zu erstellen, erfordern sie immer noch einen beträchtlichen Zeitaufwand der IT-Abteilung, um den Datensatz vorzubereiten, zu bearbeiten, bereitzustellen, zu prüfen und zu verwalten. Darüber hinaus sind die Business User auf diesen vordefinierten Datensatz beschränkt.

Es ist daher unerlässlich, die IT-Abteilung zu entlasten, wenn es darum geht, die stetig zunehmende Nachfrage der Endnutzer aus anderen Abteilungen nach schnelleren Änderungen und neuen Entwicklungen zu befriedigen, um ihre Business-Intelligence-Anforderungen zu erfüllen. Laut den Wissenschaftlern ist es in einer solchen Umgebung sinnvoll, es Business Usern zu ermöglichen, ihre eigenen Anfragen, Berichte, Schnittstellen oder auch Datenmodelle zu entwickeln oder zu erstellen. In dem Bericht wird angeführt, dass „Datenermittlung und -visualisierung sowie prädiktive Analysen zu den typischen Funktionen zählen, die die Benutzer im Self-Service-Modus nutzen möchten“.

Eine Lösung für dieses Problem der IT-Abteilung ist „echter“ Self-Service für Business User. „Echt“ steht für mehr als lediglich die Erstellung von Berichten, es steht für das Verständnis der Daten und die Fähigkeit, sie anzupassen, das Verständnis der Verbindungen zwischen Prozessen sowie das Verständnis des Aufbaus von Stamm- und Transaktionsdaten.

‘Echt’ weil er es Business Usern ermöglicht, ihre eigenen Analysen durchzuführen, und zwar ohne:

  • fachliche Unterstützung von Datenanalysten oder IT
  • übermäßigen Implementierungsaufwand
  • Entwicklung eines neuen Datensatzes
  • Datenbearbeitung oder -bereitstellung
  • ständige IT-Unterstützung und -Wartung

Every Angle bietet genau diesen „echten“ Self-Service für Business User. Every Angle stellt Business Usern einfache, nützliche und unterstützende Analysetools zur Verfügung, die neue Erkenntnisse, prozessübergreifende Informationen und zusätzliche vorberechnete Felder bieten, um geschäftskritische Fragen zu beantworten, Abweichungen aufzuzeigen, Ursachen zu identifizieren und im Allgemeinen Erkenntnisse zu offenen Positionen zu bieten, sodass sofort Maßnahmen eingeleitet werden können.